Öko-Kontrolle vor Ort — Karte, Flächen, Termine
Nur für freigeschaltete Konten · verschlüsselte Verbindung · Daten auf dem Gerät geschützt
| Status | Nr. | Name | Größe A | Größe B | Δ ha | Kultur A → B | Umstellung |
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| Nr. | Obstart | Fläche | Aktionen |
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Dashboard und Betrieb gibt es mit FeldFolio+
Termine, Protokolle und Dokumente deiner Kontrollen — bitte zuerst anmelden.
Bausteine am Kopf ziehen, um sie frei zu verschieben; an Rand und Ecken ziehen, um Breite und Höhe zu ändern. Deine Anordnung gilt auf allen deinen Geräten.
Lade eine Shapedatei (links „Karten-Datei laden“) oder zeichne Flächen im Flächenzeichner — hier erscheint dann die Übersicht.
Kultur antippen, um die Tabelle zu filtern — Zeilen lassen sich auch markieren und kopieren (Rechtsklick → Kopieren).
Status nach dem Umstellungsbeginn: im 1. Jahr konventionell, im 2. Jahr Umstellung, ab dem 3. Jahr Bio. Fläche in Hektar.
Mit welchem Status die Kulturen geerntet wurden bzw. werden — Fläche in Hektar. Ohne bekannte Kultur rechnet die App für Winterung und Sommerung voraus.
Fläche antippen, um Aussaat, Ernte und Vermarktung je Jahr einzutragen. Ernte im 1. Umstellungsjahr: konventionell; im 2. Jahr: Umstellungsware; danach Bio, wenn nach Ablauf von 24 Monaten gesät wurde (Grünland: genutzt), sonst noch Umstellungsware. Dauerkulturen: Bio ab 36 Monaten vor der Ernte.
Lade die Shape-Dateien der Antragsjahre — daraus entsteht die Kulturfolge je Schlag. Die Jahre gelten auch für den Jahresvergleich und bleiben beim Betrieb gespeichert.
Anteil der Leguminosen (Kleegras, Luzerne, Erbsen, Bohnen …) an der Ackerfläche je Jahr — Grünland und Dauerkulturen zählen nicht zur Ackerfläche.
Anhaltspunkte für die Kontrolle — die Kulturen werden am Namen erkannt. Mehrjährige Kulturen (Kleegras, Luzerne, Grünland, Obst) sind ausgenommen.
Schlag antippen: zeigt ihn auf der Karte, eingefärbt nach Kultur. Schläge werden über die Schlagnummer verbunden.
Lade das Bestandsregister aus der HI-Tier-Datenbank als PDF (Zeitraum seit der letzten Kontrolle). Übernommen werden nur die Tierzeilen und der Zeitraum.
oder
Für Schafe, Ziegen, Schweine, Geflügel und andere Tierarten, die nicht im Bestandsregister stehen.
Für Tierarten, die nicht im Bestandsregister stehen (Schafe, Ziegen, Schweine, Geflügel …). Die Anzahl gilt als Durchschnittsbestand des Jahres und zählt bei Stickstoff und Tierbesatz mit. kg N je Tier nach Anhang IV der VO (EG) 889/2008 (170 kg N ÷ zulässige Tiere je Hektar), GV je Tier daraus abgeleitet (85 kg N = 1 GV). Beide Werte lassen sich überschreiben; wo Anhang IV keinen Wert nennt, bleibt das Feld leer.
GV nach dem Schlüssel des Auszugs (bis 6 Monate 0,3 · 6 bis 24 Monate 0,6 · darüber 1,0). „Mit Kalbung“ heißt: Das Tier steht im Auszug als Mutter eines anderen Tieres.
Stickstoffanfall aus dem Durchschnittsbestand des Zeitraums, hochgerechnet auf ein Jahr; von Hand eingetragene Tierarten zählen mit ihrer Anzahl. Werte je Tier abgeleitet aus Anhang IV der VO (EG) 889/2008 (170 kg N ÷ zulässige Tiere je Hektar) — Orientierung, keine Düngebedarfsermittlung.
Lege einen Plan an und erfasse den Stall direkt vor Ort.
Was nach den eingetragenen Breiten übrig bleibt, wird die letzte Bucht.
Je Bucht Tierart, Kategorie und Anzahl eintragen — auch mehrere Tierarten in einer Bucht.